2. Deutsches Safran-Symposium

Wie kann Safran neue Perspektiven für Landwirtschaft und regionale Entwicklung eröffnen? Dieser Frage widmete sich das 2. Deutsche Safran-Symposium am 7. September 2026 in Hermsdorf-Jannowitz. Auf Einladung des Netzwerks neuwerg und von Seenland-Safran standen Anbau, Forschung und Vermarktung im Mittelpunkt.

Frank Spieth: Safran und regenerative Landwirtschaft

Auch Altenburger Safran brachte eigene Perspektiven ein. Frank Spieth stellte das Projekt SAFRIS vor. Sein Beitrag verband den Safrananbau mit regenerativer Landwirtschaft, Humusaufbau und regionaler Wertschöpfung.

Frank Spieth mit Mikrofon beim 2. Deutschen Safran-Symposium

Frank Spieth beim 2. Deutschen Safran-Symposium.

Andrea Wagner: Safran und regionale Identität

Andrea Wagner widmete sich der Bedeutung von Safran für die regionale Identität. Gerade für Altenburg bietet die historische Safrankultur einen besonderen Anknüpfungspunkt: Sie verbindet die Geschichte der Region mit heutigen Ideen für Anbau, Genuss und Vermittlung.

Andrea Wagner mit Mikrofon beim Safran-Symposium

Andrea Wagner: Safran als Impuls für regionale Identität.

Maria Kretschmann: Gesunde Knollen als Grundlage

Eine wichtige Grundlage für erfolgreichen Anbau ist gesundes Pflanzmaterial. Maria Kretschmann von der HTW Dresden behandelte krankheitserregende Pilze im Safrananbau und Möglichkeiten des Krankheitsmanagements.

Maria Kretschmann vor dem Publikum beim Safran-Symposium

Maria Kretschmann beim Symposium in Hermsdorf-Jannowitz.

Die Themen zeigen, wie vielfältig die Zukunft des Safrans ist – von der Pflanzengesundheit über nachhaltige Bewirtschaftung bis zur regionalen Kultur. Für Altenburg liegt darin die Chance, eine alte Tradition mit neuen Ideen weiterzuentwickeln.

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